Mit den zusätzlichen Einnahmen von rund 1,3 Milliarden Euro will die Union Steuerausfälle ausgleichen, die durch die geplante Vereinfachung des Steuersystems entstehen. Bei den Mehreinnahmen ist laut von Stetten bereits einberechnet, dass zukünftig etwas weniger geraucht wird.
Die Tabaksteuer ist seit fünf Jahren nicht erhöht worden. Von Stetten, der auch stellvertretender Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand ist, zeigte sich erfreut, dass sich die Tabakindustrie nicht grundsätzlich gegen eine Anhebung der Steuer wehre. Im vorigen Jahr hatten die Tabakkonzerne bereits selbst die Preise um 20 Cent pro Packung verteuert.



















































