Der Stuttgarter Standort ist Teil des Gauß-Zentrums für Supercomputing (GCS), in dem sich die drei Bundeshöchstleistungsrechenzentren in Jülich, München und Stuttgart zusammengeschlossen haben. In einem Verwaltungsabkommen mit dem Bund haben sich die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen verpflichtet, jeweils im Wechsel die Rechenkapazität mit der international höchsten Leistungsfähigkeit bereitzustellen.
Mit der neuen Rechenleistung sollen verschiedene Simulationsanwendungen erweitert werden, die etwa die Veränderung des Klimas darstellen können. Auch solle ein virtueller Motorenprüfstand eingerichtet werden.
Stuttgarter Super-Computer
Stuttgart (ddp). In Stuttgart soll künftig der modernste Supercomputer Deutschlands stehen. Das Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart solle mit rund 133 Millionen Euro in mehreren Ausbaustufen auf eine Rechenleistung von über 5 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde ausgebaut werden, kündigte Forschungsminister Peter Frankenberg (CDU) am Dienstag in Stuttgart an. Das Rechenzentrum erfülle so den Standard eines europäischen Höchstleistungsrechners und zähle weitweit zur Spitzengruppe.
15.06.10 -
















































