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ADAC sieht Autofahrer vorgeführt

Der Barrelpreis für die am deutschen Markt relevante Sorte Brent ist in den vergangenen Tagen um rund 17 US-Dollar auf zuletzt 107,4 Dollar zwar gesunken, doch bleiben die Benzinpreise unvermindert hoch. Für den ADAC Grund zur Kritik: „Die Autofahrer werden regelrecht vorgeführt.“

 

Während jede Rohölpreiserhöhung von den Ölmultis sofort für eine Spritpreiserhöhung genutzt werde, funktioniere das umgekehrt überhaupt nicht, lautet der Vorwurf des Klubs. ADAC-Präsident Peter Meyer hält die Preispolitik der Mineralölwirtschaft für „eine Zumutung“. Nach Berechnungen des Automobilklubs ist ein Liter Super E10 mit einem Durchschnittspreis von 1,61 Euro rund sechs Cent zu hoch. (Auto-Reporter.NET/sr)

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