Merkel sprach sich für den französischen Vorschlag, eine Wirtschaftsregierung in Europa zu errichten aus. Das würde bedeuten die EU bekäme zusätzliche Kontrolle über die Haushaltspolitik der einzelnen Euro-Staaten. Deutschland werde „auch weiter das Notwendige tun, um einen stabilen Euro zu garantieren“ so Merkel weiter.
Bereits im vergangenen Jahr wurde über eine einheitliche Wirtschaftsregierung verhandelt. Man wolle Deutschland Zugeständnisse machen um den französischen Vorstoß für die Bundesrepublik schmackhaft zu machen. Zum Beispiel soll Bundesbankchef Axel Weber die Nachfolge von Trichet an der Spitze der EZB antreten.
Sie verstehe zwar die Angst der Bürger, ist allerdings davon überzeugt, „dass wir in Deutschland das alles bewältigen können“. Europa müsse enger zusammenarbeiten und dürfte sich nicht von langsamen Euro-Ländern ausbremsen lassen.























































