Im Juli seien allein in China und Hongkong 20 537 Pkw verkauft worden, ein Anstieg um rund die Hälfte gegenüber 2009. Seit Jahresbeginn habe sich der Absatz damit auf 130 424 Fahrzeuge belaufen, ein Zuwachs um mehr als 62 Prozent. Damit bleibt Audi laut Vertriebschef Peter Schwarzenbauer auf Rekordkurs in der Region.
In den USA setzte Audi im Juli 7817 Pkw und damit 22 Prozent mehr als im Vorjahr ab, wie es weiter hieß. In den ersten sieben Monaten habe sich das Verkaufsplus damit auf 27,1 Prozent belaufen. Insgesamt seien 56 257 Audis verkauft worden.
Auf dem deutschen Heimatmarkt verkauften die Ingolstädter seit Jahresbeginn mit 126 942 Fahrzeugen 7,5 Prozent weniger als 2009. Allein im Juli habe sich das Minus auf rund ein Fünftel belaufen.
Dank der anziehenden höheren Nachfrage aus Großbritannien, Frankreich und Spanien verbuchte Audi für Westeuropa zwischen Januar und Juli ein Absatzplus von 3,6 Prozent auf 369 900 verkaufte Pkw.
Konkurrent Mercedes-Benz konnte im Juli deutlicher zulegen als die Ingolstädter. Die Daimler-Tochter verkaufte mit 106 100 Autos der Marken Mercedes-Benz, smart und Maybach und AMG 13 Prozent mehr. Marktführer BMW wird in der kommenden Woche seine Juli-Verkaufszahlen bekannt geben.
Audi will im Gesamtjahr einen neuen Absatzrekord aufstellen und mehr als 1,08 Millionen Autos verkaufen. Im Krisenjahr 2009 hatte Audi knapp 950 000 Wagen verkauft, 2008 war erstmals die 1-Million-Marke geknackt worden.
(ddp)



















































