Düsseldorf (dapd). Gedacht sei an einen Steueranreiz ab 2013 von 100 bis 150 Euro pro Kilowattstunde. Gedeckelt werden solle dieser Kauf-Bonus bei 20 Kilowattstunden.
Außerdem wolle die NPE die Besteuerung für Dienstwagen bei E-Autos mit einem «pauschalen Abschlag von der Bemessungsgrundlage Bruttolistenpreis» senken. Für gewerbliche Käufer solle es eine Sonderabschreibung von 50 Prozent im ersten Nutzerjahr geben. Für private Käufer fordert die Industrie ein zinsgünstiges Kreditprogramm der staatlichen KfW-Bank bis zu 30.000 Euro pro Auto. Insgesamt würden für diese Anreize von 2012 bis 2014 Bundesmittel von rund 220 Millionen Euro benötigt.
Die NPE ist ein loses Bündnis aus Industrie, Forschung und Ministerien, das im vergangenen Jahr von der Bundesregierung eingesetzt wurde.
Industrie will Steuerförderung für Elektroautos
Die Bundesregierung soll die Einführung von Elektroautos mit 220 Millionen Euro Subventionen bis 2014 fördern. Nur so sei das Ziel zu erreichen, bis 2020 eine Million E-Autos auf Deutschlands Straßen zu bringen, heißt es laut «Wirtschaftswoche» im zweiten Bericht der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE), der am 16. Mai Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vorgelegt werde.
06.05.11 -























































