Die USA verfügen über mehr als 90 Prozent des öffentlichen IP-Adressenvorrats - davon seien 94,5 Prozent belegt, berichtete das Magazin "Network World". Das gegenwärtige Internet Protocol Version 4 (IPv4) bietet Raum für 4,3 Milliarden IP-Adressen. Das kommende Adressierungssystem IPv6 bietet bedeutend mehr Adressen, nämlich mehr als 340 Billionen.
Allerdings müssen die meisten US-Internet- Provider erst ihre Server- und Software-Systeme auf IPv6 umrüsten. Den Zeitplan dafür hat die US-Regierung gerade erst verabschiedet: Bis 30. September 2012 müssen öffentlich erreichbare Rechner und Dienste sowie alle Service-Provider das neue Protokoll verarbeiten können. Für firmeninterne Systeme haben die Betreiber zwei Jahre länger Zeit.



















































