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Jahrtausendbeben: Japan steht in Flammen

Japan wurde von dem schwersten jemals gemessenen Erdbeben seiner Geschichte erschüttert. Das Beben vor der Küste erreichte eine Stärke von 8,9 auf der Richterskala, die Folge waren bis zu 10 Meter hohe Tsunamiwellen.

 

Die Berichte über ein brennendes Atomkraftwerk werden weltweit mit Sorge verfolgt. Im AKW Onagawa sei an einem Turbinengebäude Feuer ausgebrochen, teilte der Betreiber der Anlage mit. Die Brände seien vom Reaktordruckbehälter räumlich getrennt. Ein Austritt von Radioaktivität oder Verletzte lägen nicht vor.

 

Auch für Russland und die Phillipinen wurden Tsunamiwarnungen ausgegeben. Genaue Informationen liegen allerdings noch nicht vor. Die Bauweise in Japan gilt als die erdbebensicherste, dennoch waren die Schäden enorm. Teilweise soll die Infrastruktur zusammengebrochen sein. 

Vor allem der Nordosten von Japan wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Bislang ist die Rede von "einigen" Toten, aber die Zahl der Opfer kann im Angesicht der Zerstörung stark steigen. Die japanische Regierung ordnete den Einsatz des Militärs an um Katastrophenhilfe zu gewährleisten.

 

 

 

 

Flash ist Pflicht!

Diese Katastrophe wird wiedereinmal in einer fragwürdigen Live-Berichterstattung durch die Medien gepeitscht. der Zuschauer kann mittlerweile bequem vom Sofa aus, bei einer Katastrophe, die tausende Kilometer entfernt ist zuschauen.


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