Den Rest der Sozialstunden soll Lohan den Berichten zufolge in einem Frauenhaus ableisten. Lohan war am Freitag wegen Verstoßes gegen ihre Bewährungsauflagen zu vier Monaten Haft und 480 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt worden. Die Bewährungsauflagen gehen zurück auf das Jahr 2007, als sie betrunken hinterm Steuer erwischt wurde. Danach stand sie mehrfach wegen Verstoßes gegen diese Auflagen vor Gericht.
Im Moment ist die 24-Jährige gegen Kaution auf freiem Fuß, bis über ihren Einspruch gegen das Urteil entschieden wurde. Laut den Promi-Portalen «People» und «E! News» muss sie jedoch im Juni noch einmal vor Gericht - wegen des angeblichen Diebstahles einer Halskette.
Lindsay Lohan - zur Strafe ins Leichenschauhaus
Los Angeles (dapd). Schauspielerin Lindsay Lohan arbeitet einen Teil ihrer Strafe in der Gerichtsmedizin ab. 120 der 480 Stunden gemeinnützige Arbeit, zu denen sie am Freitag verurteilt wurde, verrichte sie bei den Rechtsmedizinern in Los Angeles, berichteten US-Medien. Dort solle sie leichte Hausmeistertätigkeiten übernehmen, wird der stellvertretende Leiter der Einrichtung, Ed Winter, zitiert. «Sie wird keine Leichen anfassen, aber sie wird wahrscheinlich welche sehen», fügte er hinzu.
26.04.11 -















































