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Pfizer stoppt Studie mit Krebsmedikament

New York (dapd). Der US-Pharmakonzern Pfizer hat eine klinische Studie mit dem Krebsmedikament Sutent wegen mangelnden Erfolgs vorläufig beendet. Die Kombination von Sutent und dem Medikament Prednisone bringe bei der Behandlung von fortgeschrittenem Prostatakrebs wahrscheinlich keine Vorteile gegenüber der alleinigen Gabe von Prednisone, teilte Pfizer am Montag in New York mit. Die vorliegenden Ergebnisse deuteten darauf hin, dass sich die Überlebenschancen durch Sutent nicht verbesserten.

 

Dies ist bereits der zweite Rückschlag, den das Unternehmen binnen kurzem mit dem Medikament erleben musste. Erst im vergangen Monat hatte Pfizer mitgeteilt, dass das Medikament in einer Studie zur Behandlung von fortgeschrittenem Lungenkrebs keine Verlängerung der Lebensdauer gebracht habe.

Es gibt allerdings auch Erfolge, Sutent ist bereits für die Behandlung von Nierenkrebs und bestimmter Magen-Darm-Tumore zugelassen und brachte Pfizer im vergangenen Jahr 965 Millionen Dollar ein.

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