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Panorama, Kurioses

Rätselhaft: Vögel fallen tot vom Himmel

Leonberg. Sie fallen weiter tot vom Himmel; nachdem in der Kleinstadt Beebe im US-Bundesstaat Arkansas 5000 Schwarzdrosseln (Amseln) tot zu Boden fielen, sind nun auch im angrenzenden Louisiana hunderte Vögel tot entlang einer Straße gefunden worden.

 

Die offiziellen Stellen ringen nach Erklärungen für dieses Phänomen, Sylvesterrakten oder ein Hagelschauer seien Schuld an dem plötzlichen Tod der Tiere. Ein stressbedingtes Trauma lies die Tiere verenden. Allerdings sprechen die schweren inneren und äußeren Verletzungen gegen diese Theorie.

Auch Silvesterrakten als Todesursache scheidet zunehmend aus, da die Todesfälle in Louisiana einige Tage nach dem Neujahrsfest geschahen. Auch im allgemeinen scheint diese Erklärung eher fragwürdig, da es schon zu einem wahren Kleinkrieg aus Böllern und Raketen hätte kommen müssen um 5000 Vögel "abzuschießen". 


Nun auch 100.000 tote Fische entdeckt


Nicht nur Vögel wurden Opfer dieser Todeswellen, auch Fische in einem 160 km entfernten Flussteil des Arkansas River wurden gefunden. Bis zu 100.000 tote Fische wurden auf einer Länge von 30 km entdeckt. Noch wurden keine Zusammenhänge zwischen Fisch- und Vogelsterben geschlossen. Den ersten Angaben zufolge käme bei den verendeten Fischen auch eine Krankheit in Frage.

Flash ist Pflicht!

Erschreckende Aufnahmen vom Geschehen. Aber eine Frage bleibt, wenn es sich bei dem Massensterben um Todesfälle in Folge eines Schocks handeln soll, wieso tragen die Beseitigungsteams Schutzanzüge? Übliche Vorsichtsmaßnahme oder weiss die Regierung mehr?


Bilder-Galerie (Bild anklicken zum Vergrößern)
 
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