Berlin (dapd). Die Musikindustrie muss sich nach Ansicht des Berliner Musikunternehmers Tim Renner künftig stärker als Dienstleister aufstellen. Die großen Plattenfirmen hielten zu sehr am sogenannten 360-Grad-Modell fest, bei dem der Künstler in allen Bereichen vom Management über Merchandise bis zur Tourveranstaltung an das Unternehmen gebunden ist, sagte Renner im Interview mit der Nachrichtenagentur dapd. Das Model sei zwar eine «berechtigte Übergangslösung», die aber nur bei Newcomern ...
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