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			<title>Freie Allgemeine RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 15:56:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Zauberpilze für Krebspatienten? </title>
			<link>http://www.freie-allgemeine.de/artikel/news/zauberpilze-fuer-krebspatienten/</link>
			<description>Chicago (dapd). Das in sogenannten &quot;Magic Mushrooms&quot; enthaltene Halluzinogen Psilocybin kann die Angstzustände Schwerkranker deutlich lindern. Zu diesem Schluss sind US-Forscher in einer Studie mit krebskranken Freiwilligen gekommen. Nach einer einmaligen, niedrig dosierten Gabe des Wirkstoffs berichteten die Patienten, über einen Zeitraum von sechs Monaten weniger Angst empfunden zu haben und ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Als &quot;Magic Mushrooms&quot; oder &quot;Zauberpilze&quot; werden umgangssprachlich Pilze mit halluzinogenen Substanzen bezeichnet. Das in den Versuchen verwendete Psilocybin kommt vor allem in der Pilzgattung der Kahlköpfe (Psilocybe) vor. Ab den späten 1950er Jahren bis zu den frühen 1970er Jahren habe es umfassende Untersuchungen zum Nutzen von Halluzinogenen bei Patienten mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen gegeben, die häufig unter Angst, Verzweiflung und Einsamkeit leiden, berichten die Autoren der Studie. Allerdings seien solche Projekte Anfang der 1970er Jahre wegen des starken politischen und kulturellen Drucks wieder eingestellt worden. &quot;Man ist sich jedoch in den letzten Jahren wieder bewusst geworden, dass man psychische und existenzielle Krisen bei Patienten mit schweren Krebserkrankungen energischer angehen muss&quot;, betonen die Mediziner. <br /><br /> In ihrer Pilotstudie untersuchten sie zwölf Patienten mit einer fortgeschrittenen Krebserkrankung, die&nbsp;...</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenschaft</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dieter Broers: LSD, die Sonne und unser Bewusstsein</title>
			<link>http://www.freie-allgemeine.de/artikel/news/interview-dieter-broers-lsd-die-sonne-und-unser-bewusstsein/</link>
			<description>Erst kürzlich entfachte ein Sonnensturm wunderschöne Polarlichter; doch diese Ereignisse scheinen nicht die einzigen zu sein, die von der Sonne ausgelöst werden. Auch das Erdmagnetfeld wird durch die Sonne beeinflusst. Nach den Forschungsergebnissen des Bio-Physikers Dieter Broers haben Sonneneruptionen dadurch indirekt Einfluss auf das Verhalten des Menschen. Aus gegebenem Anlass steht der ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>FA: Herr Broers, kürzlich &nbsp;beobachteten Astronomen eine gewaltige Eruption auf der Sonnenoberfläche. Nach längerer Ruhezeit scheint unser Zentralgestirn wieder erwacht zu &nbsp;sein. Durch die Eruption wurden Partikel direkt in Richtung Erde geschleudert und sorgten für spektakuläre Polarlichter. Was geschieht da und was hat es ihrer Meinung nach für uns zu bedeuten?<br /><br /></b><i></i></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Dieter Broers:</b> <i>Die Sonne durchläuft einen relativ konstanten Zyklus und erreicht alle 11,3 Jahre einen Extremwert. Bei maximaler Sonnenaktivität können Sonnenwinde in Form eines Protonen- und Elektronenschauers mit bis zu 8 Millionen km/h auf die Erde geschossen werden. Zunächst erzeugt dieses solare Ereignis ein himmlisches Leuchten, das Nordlicht oder auch Polarlicht genannt. Dieses schöne Schauspiel, dass mit der Ionosphäre und der Magnetosphäre korreliert, ist aber nicht die einzige Auswirkung.<br /><br /></i></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><i> Weiter ist bekannt, dass diese Sonnenwinde wie eine große EMP&nbsp;...</p>]]></content:encoded>
			<category>Panorama</category>
			
			<author>redaktion@freie-allgemeine.de</author>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 17:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuartige Antibiotika aus Insektengehirnen </title>
			<link>http://www.freie-allgemeine.de/artikel/news/neuartiges-antibiotika-aus-insektengehirnen/</link>
			<description>Nottingham (dapd). Schaben und Heuschrecken produzieren äußerst wirkungsvolle Antibiotika, um sich gegen Krankheitserreger zur Wehr zu setzen: Britische Forscher haben im Gehirn der Insekten eine Reihe von Molekülen entdeckt, die für viele Mikroben tödlich sind. Zukünftig könnten diese Moleküle als Grundlage für neue Therapien gegen eine Vielzahl von krankheitserregenden Keimen dienen. Ersten ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Schaben haben einen schlechten Ruf: Sie sind vor allem als Gesundheitsschädlinge und Krankheitsüberträger bekannt. Auch die Beliebtheit der Heuschrecke hält sich in Grenzen, ist das Insekt doch als allesfressende Landplage verschrien. Nach den Entdeckungen von Simon Lee und seinen Kollegen könnte sich dies nun ändern: Die Wissenschaftler stießen im Oberschlundganglion und dem Nervensystem der Insekten auf neun verschiedene Moleküle, die sich als giftig für diverse Bakterien herausstellten. Als Oberschlundganglion wird bei Insekten der größte Knoten des zentralen Nervensystems bezeichnet. Es entspricht in seinen Funktionen in etwa denen des Gehirns bei Wirbeltieren.<br /><br /> In Laborversuchen mit dem gefürchteten, gegen das Antibiotikum Methicillin resistenten Krankenhauskeim Staphylococcus aureus (MRSA) sowie dem Magenbakterium Escherichia coli wurden mehr als 90 Prozent der Erreger durch die Insekten-Antibiotika abgetötet. Für menschliche Zellen waren die Substanzen hingegen&nbsp;...</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenschaft</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die China-Connection: FBI-Razzia an der TU-Dresden </title>
			<link>http://www.freie-allgemeine.de/artikel/news/die-chinesen-connection-fbi-razzia-an-der-tu-dresden/</link>
			<description>Leonberg. Im „Biotechnologie Center“ (Biotec) der TU-Dresden, hat das FBI in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt in Sachsen eine Razzia durchgeführt. Im Mittelpunkt der Ermittlungen steht ein chinesischer Professor der Kontakte zur TU-Dresden pflegt. Es wurden mehrere Behältnisse mit Bakterienkulturen beschlagnahmt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Das sichergestellte Material habe laut dem Nachrichtendienst Associated Press, einen Wert von 300 Millionen Dollar und stamme aus einem amerikanischen Unternehmen in Indianapolis. In selbigem Unternehmen war der unter Verdacht stehende chinesische Professor, Kexue Huang in führender Position tätig, berichtet das Magazin „Nature“. Die Razzia erfolgte bereits am18.August und wurde erst jetzt publik.<br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Zugriff im „Biotechnologie Center“ der TU-Dresden erfolgte durch zwei FBI-Beamte, acht LKA-Beamte und einem Staatsanwalt. Die beschlagnahmten Bakterien, die zum Einsatz in der Landwirtschaft entwickelt wurden, werden als Beweismittel im Prozess gegen Kexue Huang aufgeführt. Der wegen Industriespionage beschuldigte Professor wurde bereits am 13. Juli im US-Bundesstaat Massachusetts festgenommen, ihm drohen nun bis zu 15 Jahre Haft.<br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">In wie fern Mitarbeiter der TU-Dresden in den Vorfall verstrickt sind ist unklar, die Staatsanwaltschaft gibt diesbezüglich keine&nbsp;...</p>]]></content:encoded>
			<category>Panorama</category>
			
			<author>redaktion@freie-allgemeine.de</author>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Naturschützer: Atom-Beschluss schwarzer Tag für Deutschland </title>
			<link>http://www.freie-allgemeine.de/artikel/news/naturschuetzer-atom-beschluss-schwarzer-tag-fuer-deutschland/</link>
			<description>Nach der Einigung der Bundesregierung mit den Energiekonzernen zur Frage der Brennelement-Steuer gab es Kritik von vielen Seiten. SPD-Chef Sigmar Gabriel sprach von einem „schwarzen Tag für die Energiepolitik“. Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin spricht von einem „Milliarden-Geschenk für RWE, EON, EnBW und Vattenfall“. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Leonberg. Der Kompromiss sieht eine auf sechs Jahre befristete Steuer vor, die dem Bund jährlich 2,3 Milliarden Euro in die Kassen spülen soll. Dafür wurden deutliche Laufzeitverlängerungen für die Atommeiler bis zu 15 Jahren beschlossen.<br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Nicht nur die Opposition, sondern auch Deutschlands Umweltschutzverbände übten hierzu starke Kritik.&nbsp; Eine „unverantwortliche Entscheidung“ nannte die Organisation Greenpeace die beschlossene Verlängerung der AKW-Laufzeiten. Als ein reines Geldgeschenk für die Atomlobby schade sie den Konzernen und nutze den Konzernen. Zudem fielen dadurch tausende Tonnen zusätzlichen Atommülls an.<br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Was heute von Bundesumweltminister Röttgen und Bundeswirtschaftsminister Brüderle verkündet wurde“, so der Präsident des Naturschutzbundes NABU, Olaf Tschimpke, „ist letztlich nicht das Ergebnis von seriösen wissenschaftlichen Analysen, sondern eines heimlichen Geschachers mit den Energiebossen.“<br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Ohne sich um die Meinung der&nbsp;...</p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			<category>Deutschland</category>
			
			<author>redaktion@freie-allgemeine.de</author>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Krisengespräch zu &quot;Stuttgart 21&quot; am 10. September</title>
			<link>http://www.freie-allgemeine.de/artikel/news/krisengespraech-zu-stuttgart-21-am-10-september/</link>
			<description>Stuttgart (ddp). Das Krisengespräch zu dem umstrittenen Bahnprojekt &quot;Stuttgart 21&quot; zwischen Vertretern der Projektträger und der Gegner findet am 10. September statt. Dies bestätigte das Staatsministerium am Freitag in Stuttgart auf ddp-Anfrage.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Am Montag hatten Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) und der  Grünen-Fraktionsvorsitzende Winfried Kretschmann Gegner und Befürworter  zu einem runden Tisch eingeladen. Dabei betonten beide Seiten, dass der  Dialog ohne Vorbedingungen stattfinden soll. Die Grünen und die  Projektgegner pochten allerdings auf einen Abrissstopp während der  Gespräche als Zeichen der Ernsthaftigkeit. <br /><br />   Inzwischen haben  mehrere Politiker der mehrheitlich das Projekt befürwortenden Parteien  für einen zeitlich begrenzten Abrissstopp plädiert. Der  SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid sprach sich am Freitag erstmals für  eine solche Maßnahme aus. Auch im Stuttgarter Rathaus gewinnt die Idee  eines zeitlich begrenzten Abrissstopps Befürworter. Nach der Kultur- und  Bildungsbürgermeisterin Susanne Eisenmann sprach sich auch  Ordnungsbürgermeister Martin Schairer (beide CDU) dafür aus. <br /><br />    Bei &quot;Stuttgart 21&quot; soll der Stuttgarter Hauptbahnhof für 4,1 Milliarden  Euro unter die&nbsp;...</p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			<category>Panorama</category>
			<category>Gesellschaft</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 19:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Rauchen soll noch teurer werden</title>
			<link>http://www.freie-allgemeine.de/artikel/news/das-rauchen-soll-noch-teurer-werden/</link>
			<description>Berlin/Künzelsau (ddp). In der Union gibt es offenbar Überlegungen, die Tabaksteuer zu erhöhen. Der SWR berichtete am Freitag unter Berufung auf den Hohenloher CDU-Bundestagsabgeordneten Christian von Stetten, dass Zigaretten bis zum Jahr 2015 um bis zu 50 Cent je Packung teurer werden sollten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Mit den zusätzlichen Einnahmen von rund 1,3 Milliarden Euro will die Union Steuerausfälle ausgleichen, die durch die geplante Vereinfachung des Steuersystems entstehen. Bei den Mehreinnahmen ist laut von Stetten bereits einberechnet, dass zukünftig etwas weniger geraucht wird.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><br />Die Tabaksteuer ist seit fünf Jahren nicht erhöht worden. Von Stetten, der auch stellvertretender Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand ist, zeigte sich erfreut, dass sich die Tabakindustrie nicht grundsätzlich gegen eine Anhebung der Steuer wehre. Im vorigen Jahr hatten die Tabakkonzerne bereits selbst die Preise um 20 Cent pro Packung verteuert.</p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			<category>Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMW setzt auf Klein- und Kompaktwagen</title>
			<link>http://www.freie-allgemeine.de/artikel/news/bmw-setzt-auf-klein-und-kompaktwagen/</link>
			<description>Berlin (ddp). Der Autohersteller BMW setzt verstärkt auf Klein- und Kompaktwagen. Die Marken BMW und Mini werde das Münchener Unternehmen in diesem Segment mit neuen Modellen und Varianten ausbauen, sagte der Vorstandsvorsitzende Norbert Reithofer der &quot;Welt&quot; (Freitagausgabe). In fünf Jahren könnte beinahe jedes zweite Fahrzeug, das bei dem DAX-Konzern vom Band laufe, ein Klein- oder Kompaktwagen ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Das Segment der Klein- und Kompaktwagen wird nach Meinung von Experten auch für Hersteller von Oberklassewagen zusehends interessant und wichtig, denn sie können den allgemeinen Trend hin zu spritsparenden und umweltfreundlichen Autos nicht länger ignorieren. Vor diesem Hintergrund bringt zum Beispiel BMW-Konkurrent Audi bereits in diesem Jahr den Kleinwagen A1 auf den Markt.<br /><br /> Laut der &quot;Welt&quot; erwartet BMW in den kommenden Jahren aber auch weiteres Wachstum am Markt für Oberklasseautos. Dabei sehe sich das Unternehmen für die Nachfrage gerüstet. <br /><br /> Um die Kosten in den Griff zu bekommen, wolle BMW bestehende Kooperationen mit anderen Fahrzeugherstellern ausbauen. Dies geschehe aber eher zaghaft. In Daimler sieht Reithofer einen ausgezeichneten Partner. &quot;Wir sind gut unterwegs und zufrieden mit der Zusammenarbeit&quot;, sagte er. In den kommenden zwei Jahren werde man Baugruppen haben, die gemeinsam mit Daimler entwickelt wurden. Das Thema einer&nbsp;...</p>]]></content:encoded>
			<category>Auto</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Scharfe Kritik an Frankreichs Roma-Abschiebepolitik</title>
			<link>http://www.freie-allgemeine.de/artikel/news/scharfe-kritik-an-frankreichs-roma-abschiebepolitik/</link>
			<description>Frankfurt/Main (ddp). Die französische Regierung wird wegen ihres kompromisslosen Kurses gegenüber Angehörigen der Roma immer heftiger kritisiert. &quot;Mit den Abschiebungen kriminalisiert Präsident Nicolas Sarkozy alle Roma - nicht nur in Frankreich, sondern in Europa&quot;, sagte die Generalsekretärin von Amnesty International Deutschland, Monika Lüke, der &quot;Frankfurter Rundschau&quot; (Freitagausgabe)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Auch der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning (FDP), fand deutliche Worte. &quot;Mich stört die teilweise zu harsche Rhetorik, mit der hier eine ganze Bevölkerungsgruppe pauschal ausgegrenzt wird&quot;, sagte er.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><br />Nachdem seit Jahresbeginn mehr als 8300 Roma ausgewiesen wurden, prüft die Europäische Kommission, ob Paris gegen EU-Freizügigkeitsgrundsätze verstößt. Auch der Berliner Menschenrechtsbeauftragte hebt auf diesen Punkt ab: &quot;Es muss klar sein, dass Freizügigkeit ein Kernbestand der EU ist&quot;, sagte Löning. &quot;Im Haus Europa müssen alle Europäer Platz haben, gleich welcher Herkunft sie auch sein mögen.&quot;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><br />Das Bundesinnenministerium gerät nun ebenfalls unter Druck. Es will am kommenden Montag einen Staatssekretär zu einer Tagung nach Paris schicken, auf der das Thema illegale Einwanderung im Mittelpunkt stehen soll. Löning mahnte das Innenressort, &quot;die Situation mit Augenmaß zu betrachten&quot;. Lüke erwartet von&nbsp;...</p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			<category>Ausland</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesbank gibt Trennung von Sarrazin bekannt </title>
			<link>http://www.freie-allgemeine.de/artikel/news/bundesbank-gibt-trennung-von-sarrazin-bekannt/</link>
			<description>Frankfurt/Main (ddp). Die Tage von Thilo Sarrazin als Vorstand der Deutschen Bundesbank sind voraussichtlich gezählt. Das Führungsgremium hat am Donnerstag &quot;einstimmig beschlossen, beim Bundespräsidenten die Abberufung von Dr. Thilo Sarrazin als Mitglied des Vorstandes zu beantragen&quot;, teilte das Institut in Frankfurt am Main mit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Bundespräsident Christian Wulff hatte die Bundesbank am Mittwochabend aufgerufen, Schaden von Deutschland abzuwenden. Nur das Staatsoberhaupt kann auf Antrag des Instituts einen Bundesbankvorstand abberufen. Es wäre ein einmaliger Vorgang in der Geschichte der Notenbank. <br /><br /> Der frühere SPD-Politiker und Berliner Finanzsenator Sarrazin hatte mit Äußerungen über eine angeblich erbliche Dummheit muslimischer Einwanderer sowie genetische Besonderheiten von Juden für Empörung gesorgt. </p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klimawandel: Deutschland muss sich auf Veränderungen einstellen</title>
			<link>http://www.freie-allgemeine.de/artikel/news/klimawandel-deutschland-muss-sich-auf-veraenderungen-einstellen/</link>
			<description>Dessau (ddp). Das Umweltbundesamt (UBA) und der Deutsche Wetterdienst (DWD) fordern weiterreichende Schritte zur Anpassung an den sich abzeichnenden Klimawandel. DWD-Präsident Gerhard Adrian sagte am Donnerstag am Rande einer Tagung in Dessau: &quot;Wir müssen unsere Strukturen an die künftigen Bedingungen anpassen&quot; und nannte als Bespiele höhere Deiche und ein noch genaueres Frühwarnsystem.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Extreme Wetterereignisse wie starke Niederschläge oder Hitzperioden hätten in den vergangenen Jahrzehnten messbar zugenommen, sagte der UBA-Präsident Jochen Flasbarth. Ereignisse, wie die schweren Überschwemmungen in Pakistan oder die in Sachsen, verdeutlichten, wie wichtig es sei, sich auf die Folgen einzustellen.<br /><br /> Flasbarth sagte, Wissenschaftler und Umweltschützer seien sich inzwischen einig, der Klimawandel könne &quot;nicht mehr komplett gestoppt&quot; werden. &quot;Wir müssen lernen, die Folgen zu beherrschen&quot;. Der Präsident warnte jedoch davor, einzelne extreme Ereignisse als &quot;quasi Beweis für den Klimawandel&quot; herbeizuziehen. Die Vielzahl, Dichte und das Ausmaß der Wetterextreme bestätigten aber den Trend zum Klimawandel.<br /><br /> DWD-Präsident Adrian sagte: &quot;Der Klimawandel ist Tatsache&quot;. Die Jahresdurchschnittstemperatur in Deutschland sei von 1981 bis 2009 bereits um 1,1 Grad gestiegen. Zugleich sei der Zeitraum 2000 bis 2009 in&nbsp;...</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenschaft</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesgutachten: Stuttgart 21 womöglich vor dem Aus!</title>
			<link>http://www.freie-allgemeine.de/artikel/news/bundesgutachten-stuttgart-21-womoeglich-vor-dem-aus/</link>
			<description>Berlin (ddp). Die mit dem Großprojekt Stuttgart21 verbundene Bahn-Neubaustrecke Stuttgart-Ulm bewegt sich nach Angaben des Grünen-Bundestagsabgeordneten Anton Hofreiter an der Grenze zur Unwirtschaftlichkeit. Dies habe die Neubewertung der Schienenprojekte durch den Bund ergeben, sagte Hofreiter der Nachrichtenagentur ddp: &quot;Nach zuverlässigen Insider-Informationen aus der Deutschen Bahn kommt die ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Laut Hofreiter wurde bei dem Gutachten nach Abwägung von Aufwand und Nutzen der Strecke ein Wert von 1 errechnet. &quot;Das ist ein indiskutabler Wert. Normalerweise werden Projekte selbst dann abgebrochen, wenn die Gutachten einen leichten Nutzenvorteil und daher beispielsweise einen Wert von 1,5 ergeben&quot;, erklärte der Grünen-Verkehrsexperte. Hintergrund sei, dass bei Milliardenprojekten immer Baukostensteigerungen aufträten. Sei schon in der Anfangsphase eines Projekts nur ein geringer Vorteil zu erkennen, dann werde er in der Regel im Bauverlauf von den Kostensteigerungen vernichtet. <br /><br /> &quot;Deshalb wird jetzt intern, entgegen üblicher Vorgehensweisen, schon im Hundertstelbereich nachgerechnet, um diese Schwelle von 1 zumindest minimal zu überschreiten&quot;, kritisiert Hofreiter. Nun sei auch klar, warum das Gutachten bisher unter Verschluss gehalten werde. Offenbar herrsche im Bundesverkehrsministerium und bei der Deutschen Bahn Ratlosigkeit, weil ein Ende der&nbsp;...</p>]]></content:encoded>
			<category>Panorama</category>
			<category>Gesellschaft</category>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeitung: Bundesbank wirft Sarrazin raus!</title>
			<link>http://www.freie-allgemeine.de/artikel/news/zeitung-bundesbank-wirft-sarrazin-raus/</link>
			<description>Berlin (ddp). Der Vorstand der Bundesbank hat sich nach Informationen der &quot;Berliner Zeitung&quot; einstimmig für die Trennung von seinem Mitglied Thilo Sarrazin ausgesprochen. Wie das Blatt in seiner Donnerstagsausgabe schreibt, geht es nur noch um das Wie des Rauswurfs, nicht mehr um die Tatsache an sich. &quot;Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende&quot;, sagte eine mit der Situation ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Anders als vor einem Jahr, als Bundesbankpräsident Axel Weber wegen eines Interviews schon einmal den Vorstand vom Rauswurf Sarrazins habe überzeugen wollen, aber gescheitert sei, stünden jetzt alle vier Mitglieder hinter dem Präsidenten.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><br />Konkret gehe es darum, wie die Bundesbank Sarrazin auf eine Art loswerden kann, dass seine Chancen, sich wieder in die Bundesbank einzuklagen, minimiert würden. In der Bundesbank gehe man davon aus, dass Sarrazin auf jeden Fall gegen seine Abberufung gerichtlich vorgehen werde.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><br />Hinzu komme, dass eine reine Abberufung teuer wäre. Wird ihm nicht gleichzeitig aus wichtigem Grund fristlos gekündigt, hätte Sarrazin den Angaben zufolge weiterhin Anspruch auf seine Bezüge.</p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Apple-Chef Jobs präsentiert neue Versionen von AppleTV und iPod</title>
			<link>http://www.freie-allgemeine.de/artikel/news/apple-chef-jobs-praesentiert-neue-versionen-von-appletv-und-ipod/</link>
			<description>San Francisco (ddp). Apple-Vorstandschef Steve Jobs hat am Mittwochabend in San Francisco neue Versionen des Musikspielers iPod und der AppleTV-Box vorgestellt. Bislang war die Box, die Videos und Fernsehsendungen aus dem Internet direkt auf den Fernseher liefert, weit weniger erfolgreich als die Geräte iPhone, iPod und iPad.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Nun jedoch soll AppleTV deutlich preiswerter werden. Die neue Version soll für 99 Dollar erhältlich sein, während das Vorläufermodell noch 229 Dollar kostete. Zudem können Inhalte von Computern und den tragbaren Apple-Geräten übertragen werden. Fernsehsendungen und Filme können für 0,99 Dollar per Stream angeschaut werden.<br /><br /> Als Reaktion auf das neue Angebot von Apple senkte der Internethändler Amazon die Preise für das Herunterladen einiger TV-Sendungen um mehr als zwei Drittel. Die neuen Preise gelten für über 260 Sendungen der Walt-Disney-Tochter ABC, der News-Corp-Tochter Fox und der BBC. <br /><br /> Die neue Version des Musikspielers iPod, der 2001 erstmals auf den Markt kam und dem Apple-Konzern aus Cupertino seinerzeit neuen Auftrieb gegeben hatte, wird etliche Funktionen besitzen, die das Mobiltelefon iPhone so populär gemacht haben. So werden einige Modelle mit Kamera, hochaufgelöstem Bildschirm und der Möglichkeit zum Video-Chat ausgestattet sein. <br /><br /> Das&nbsp;...</p>]]></content:encoded>
			<category>Multimedia</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gutachten: Duisburg trägt Hauptschuld an Loveparade-Debakel </title>
			<link>http://www.freie-allgemeine.de/artikel/news/gutachten-duisburg-traegt-hauptschuld-an-loveparade-debakel/</link>
			<description>Düsseldorf (ddp). Ein neues Rechtsgutachten zur Aufarbeitung des Unglücks bei der Loveparade mit 21 Toten setzt die Stadt Duisburg erheblich unter Druck. Sie war demnach allein für die Sicherheit der Veranstaltung verantwortlich, wie aus dem vom Landesinnenministerium in Auftrag gegebenen und am Mittwoch in Düsseldorf vorgestellten Gutachten hervorgeht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">So habe sowohl die Aufsicht über die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften &quot;ausschließlich&quot; als auch die &quot;übergreifende Zuständigkeit für die Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung innerhalb und außerhalb des Veranstaltungsgeländes&quot; bei der Stadt gelegen, heißt es in dem Gutachten. Auch die Entscheidung, ob das Veranstaltungsgelände wegen Überfüllung hätte geschlossen werden sollen, habe nur die Stadt treffen können. <br /><br /> Eine Überprüfung, ob die Vorschriften eingehalten wurden, habe es nach derzeitigem Kenntnisstand aber nicht gegeben, sagte der Innenexperte der SPD-Landtagsfraktion, Thomas Stotko. Auch habe eine Telefonkonferenz, die laut Sicherheitskonzept mit Feuerwehr und Polizei bei drohender Überfüllung hätte geführt werden sollen, nicht stattgefunden.<br /><br /> Das Loveparade-Unglück, bei dem am 24. Juli eine Massenpanik zum Tod von 21 Menschen geführt hatte, beschäftigt am Donnerstag erneut den Innenausschuss des Landtags (15.00 Uhr). Zu&nbsp;...</p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			<category>Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Der Freischütz&quot; ab Dezember im Kino zu sehen</title>
			<link>http://www.freie-allgemeine.de/artikel/news/der-freischuetz-ab-dezember-im-kino-zu-sehen/</link>
			<description>München (ddp). Die Opernverfilmung &quot;Der Freischütz&quot; kommt im Dezember in die deutschen Kinos. Der Film zeigt die Handlung der Oper in gesprochenen Dialogen, wie Constantin Film am Mittwoch in München mitteilte. Bereits am Samstag (4. September) feiert der Film in Dresden Weltpremiere. Ab 23. Dezember ist der Film im Kino zu sehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">&quot;Der Freischütz&quot; erzählt die Geschichte der Jäger Max und Kaspar, die Seite an Seite in den Schlachten des Napoleon Bonaparte kämpfen und gegeneinander um die Liebe zu Agathe. Das Drehbuch basiert auf dem Libretto von Friedrich Kind, der Musik und den Briefen von Carl Maria von Weber sowie den Motiven der Dresdner Tagebücher von E.T.A. Hoffmann.<br /><br /> Neben den gesprochenen Dialogen wird in Arien von den Träumen und Ängsten der Menschen gesungen. Die Produzenten konnten für den Kinofilm die Opernsänger Franz Grundheber, Juliane Banse, Michael König, Michael Volle, René Pape und Olaf Bär gewinnen. <br /><br /> Aktuell läuft die Opernverfilmung beim Montréal World Film Festival in der Kategorie &quot;Hors Concours&quot; (World Greats) außer Konkurrenz und wird Ende Oktober beim 34. Mostra Internacional de Cinema - S¦o Paulo International Film Festival vorgestellt. </p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			<category>Kino</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Porsche beantragt Abweisung einer Schadensersatzklage in den USA</title>
			<link>http://www.freie-allgemeine.de/artikel/news/porsche-beantragt-abweisung-einer-schadensersatzklage-in-den-usa/</link>
			<description>Stuttgart (ddp). Der Sportwagenhersteller Porsche hat bei einem Gericht in New York die Abweisung einer Klage von US-Investmentfonds beantragt. Der Antrag sei am Dienstagabend Ortszeit fristgerecht eingereicht worden, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Stuttgart mit. Um Mitternacht wäre Porsches Frist für eine Stellungnahme zu der anhängigen Klage abgelaufen. Der Stuttgarter Autobauer sowie ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Mit der Klage vor einem Bundesgericht in Manhattan ist eine Forderung nach Schadensersatz von mehr als zwei Milliarden US-Dollar verbunden. Porsche hat seither stets betont, sich an die geltenden Kapitalmarktgesetze gehalten zu haben. <br /><br /> In dem Antrag auf Klageabweisung bestritt Porsche nun die Zuständigkeit des Gerichts und argumentierte, dass der Fall in Deutschland verhandelt werden müsse. Die betroffenen Aktien seien nicht in den USA notiert und auch dort nicht gehandelt worden. <br /><br /> Zudem gebe es in Deutschland bereits ein Ermittlungsverfahren wegen ähnlicher Vorwürfe, argumentiert Porsche: Die Staatsanwaltschaft Stuttgart prüft seit August 2009 den Verdacht auf Marktmanipulation und unbefugte Weitergabe von Insiderinformationen beim Übernahmekampf zwischen VW und Porsche. <br /><br /> Hintergrund ist ein heftiges Kurswachstum der VW-Aktien am 26.Oktober 2008, der Volkswagen kurzzeitig zum teuersten Unternehmen der Welt machte. Damals hatten die Stuttgarter&nbsp;...</p>]]></content:encoded>
			<category>Auto</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Pro Bahn: &quot;Stuttgart 21&quot; könnte noch kippen</title>
			<link>http://www.freie-allgemeine.de/artikel/news/pro-bahn-stuttgart-21-koennte-noch-kippen/</link>
			<description>Die Proteste gegen das Milliardenprojekt &quot;Stuttgart 21&quot; halten an und die CDU in Baden-Württemberg sieht ihre Mehrheit in der Wählergunst dahin schwinden. Steht das Bauprojekt womöglich doch noch vor dem Aus? Der Chef des Fahrgastverbandes Pro-Bahn schließt einen Baustopp nicht aus. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Bundesvorsitzende der Pro Bahn, Karl-Peter Naumann, sieht daher Chancen, dass der umstrittene Bahnhofsneubau &quot;Stuttgart 21&quot; nach den anhaltenden Protesten doch noch gekippt wird. &quot;Die Politiker und die Bahn haben sicherlich nicht mit so viel Widerstand gerechnet. Zudem hat die CDU in Baden-Württemberg aufgrund ihrer schwindenden Mehrheiten jetzt wirklich Angst, die nächste Wahl zu verlieren.Das könnte dazu führen, dass man dieses Projekt noch mal überdenkt und auf Planungen zurückgreift, den Kopfbahnhof zu modernisieren&quot;, sagte Naumann der &quot;Berliner Zeitung&quot; (Mittwochausgabe).<br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Eine solche Lösung wäre vor allem &quot;im Interesse vieler Fahrgäste, denn verkehrlich bringt Stuttgart 21 überhaupt nichts, außer die Anbindung der Messe an den Fernverkehr. Aber dass Stuttgart ein international bedeutender Messestandort sein soll, das ist mir wirklich neu&quot;, sagte Naumann. Pro Bahn fordere eine Sanierung des bestehenden Kopfbahnhofs in&nbsp;...</p>]]></content:encoded>
			<category>Panorama</category>
			<category>Gesellschaft</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Von Bibern und Burgen - Auf Entdeckungstour durch das Zentral-Elsass</title>
			<link>http://www.freie-allgemeine.de/artikel/news/von-bibern-und-burgen-auf-entdeckungstour-durch-das-zentral-elsass/</link>
			<description>Straßburg (ddp). Der schwarze Schlapphut steht ihm gut. Dazu ein blaues Hemd mit rot-weißem Halstuch. Der Schalk lacht ihm aus den Augen. Irgendetwas an ihm erinnert an Huckleberry Finn, zumindest wie man sich diesen vorstellt. Aber er heißt Patrick Unterstock und lebt nicht am Mississippi. Seine Heimat ist das Große Ried, und langweilig wird es auch mit ihm nie. Die Rheinebene zwischen Straßburg ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Aufgewachsen in Muttersholtz, einer kleinen Stadt im Département Bas-Rhin (Unter-Elsass), etwa fünf Kilometer östlich von Sélestat (Schlettstadt), kennt Patrick die Landschaft wie seine Westentasche. Schon als kleiner Junge habe er immer an der Ill, dem linken Rheinzufluss, gespielt, gebadet und geangelt. Auf seinen Bootsfahrten lässt sich viel von der Natur, den Tieren und Pflanzen lernen, auch wenn bisweilen die Fantasie mit dem 37-jährigen Fährmann durchgeht und er in den überspülten Baumstämmen Drachen sieht, von schwimmenden Holzfällern, womit er die Biber meint, und einem Date mit Nixen erzählt. Libellen schwirren über dem Wasser. Nachtigall, Buntspecht, Bisamratten und Störche seien hier zu Hause. Der Storch ist auch das Wappentier des Elsass, erklärt Patrick. Das große Schwemmwiesenried der Ill-Niederung um Schlettstadt ist ein Naturparadies mit einzigartiger biologischer Vielfalt. Hoch oben schwebt ein Kormoran. &quot;Angler hassen ihn&quot;, sagt er lakonisch. <br /><br />&nbsp;...</p>]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			<category>Europa</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Studie: Deutsche haben das Vertrauen in die Politik verloren </title>
			<link>http://www.freie-allgemeine.de/artikel/news/studie-deutsche-haben-das-vertrauen-in-die-politik-verloren/</link>
			<description>Berlin (ddp). Ein Viertel der Deutschen blickt mit Sorge in die Zukunft. &quot;Es gibt in unserem Land eine hohe soziale Verunsicherung&quot;, sagte der Präsident des Sozialverbandes Volkssolidarität, Gunnar Winkler, bei der Vorstellung des &quot;Sozialreports 2010&quot; am Dienstag in Berlin. Fast jeder vierte Deutsche äußere Zukunftsängste, gut die Hälfte der Befragten gingen davon aus, dass sich ihre eigene ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Dennoch gebe es &quot;in Ost und West positive Aussagen mit steigender Tendenz zur Lebenszufriedenheit&quot;, sagte Winkler. So gaben 62 Prozent der Westdeutschen und immerhin 51 Prozent der Ostdeutschen (insgesamt 59 Prozent) an, mit ihrer Lebenssituation zufrieden zu sein. Neben der allgemeinen Lebenszufriedenheit erhebt der Sozialreport auch Daten zu Lebensverhältnissen und politischen Einstellungen. &quot;Der Vereinigungsprozess wird, bei Anerkennung der erreichten Veränderungen seit 1990, als nicht abgeschlossen betrachtet&quot;, sagte Winkler.<br /><br /> So sähen nur 47 Prozent der West- und 17 Prozent der Ostdeutschen die Wiedervereinigung als abgeschlossen an. Insgesamt sei nur eine kleine Minderheit von neun Prozent der Meinung, dass die beiden Landesteile zusammengewachsen seien. Besonders stark unterschieden sich die Ansichten über die wirtschaftlichen Verhältnisse im jeweils anderen Teil Deutschlands. So gingen 52 Prozent der Westdeutschen davon aus, dass es den neuen&nbsp;...</p>]]></content:encoded>
			<category>Panorama</category>
			<category>Gesellschaft</category>
			<category>Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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