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Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal dieses Jahres überraschend stark gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg von Januar bis März um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte.

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In vielen Teilen Deutschlands wird es für Familien bald erheblich teurer, sich den Wunsch nach den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Denn in Zeiten knapper öffentlicher Kassen planen viele Bundesländer eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer oder haben eine Erhöhung bereits beschlossen.

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Der Bund der Steuerzahler erwartet, dass der Staat in den nächsten Jahren so viel Steuern einnehmen wird wie noch nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik.

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Hamburg (dapd). In den Euro-Ländern bahnt sich einem Zeitungsbericht zufolge eine drastische Kehrtwende im Umgang mit Griechenlands Staatsschulden an. Nach Informationen der «Financial Times Deutschland» (Mittwochausgabe) aus mehreren Regierungen wird eine Umstrukturierung der Schulden nicht länger ausgeschlossen. Grund seien wachsende Zweifel daran, dass Griechenland wie bislang erhofft im Laufe des Jahres 2012 an den Anleihemarkt zurückkehren und sich so teils selbst finanzieren könne.

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Frankfurt/Main (dapd). Die Unsicherheit wegen der Lage in Libyen und in anderen arabischen Ölexportländern drückt weiter auf die Stimmung der Anleger. Der deutsche Leitindex DAX verlor am Mittwoch 0,6 Prozent auf 7.181 Punkte, der MDAX fiel um 1,2 Prozent auf 10.182 Zähler. Der TecDAX sank um 0,2 Prozent auf 898 Punkte.

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Düsseldorf (dapd). Die Europäische Investitionsbank (EIB) unterstützt Griechenland und Portugal mit Darlehen in Milliardenhöhe, um den Ländern aus der Rezession zu helfen. Ziel sei es, die negativen Auswirkungen des harten Sparkurses in diesen Ländern abzufedern, sagte EIB-Vizepräsident Matthias Kollatz-Ahnen dem «Handelsblatt» (Dienstagausgabe). «Wir wollen dabei helfen, die Mittel aus den EU-Strukturfonds wirkungsvoller in den Krisenländern einzusetzen», fügte der EIB-Vizechef hinzu.

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Berlin (dapd). Deutschland stemmt sich gegen Forderungen zur Ausweitung des Euro-Schutzschirms. Zurzeit gebe es dafür "keine Notwendigkeit", sagte Kanzlerin Angela Merkel am Montag in Berlin. Aus Sicht der Bundesregierung reiche das beschlossene Maßnahmenpaket zur Stabilisierung der Gemeinschaftswährung "mehr als aus", um Irland zu helfen. Die CDU-Vorsitzende reagierte damit auf Befürchtungen, dass der Schutzschirm zu eng sei, um auch Portugal und Spanien aus finanziellen Problemen zu helfen.

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Berlin (dapd). Der Ökonom Max Otte hält den Euro für gescheitert und rät zu einer Abschaffung der Gemeinschaftswährung. "In Europa ist der Euro eine absolute Fehlkonstruktion", sagte der Professor für allgemeine und internationale Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Worms am Mittwoch im Deutschlandradio Kultur.

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Düsseldorf (dapd). Vor dem Hintergrund der Irland-Krise haben führende Ökonomen in Deutschland vor einem dauerhaften Transfermechanismus in der Europäischen Währungsunion gewarnt. "Die schwierige wirtschaftliche Lage in einigen Mitgliedsländern der Europäischen Währungsunion ist kein Argument für einen Transfermechanismus", sagte der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, dem "Handelsblatt".

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Düsseldorf (dapd). Finanzpolitiker der schwarz-gelben Koalition haben die jüngste geldpolitische Lockerung der US-Notenbank (Fed) scharf kritisiert. Dass die Fed die Anleihekäufe ausweiten wolle, "beunruhigt mich auf lange Sicht", sagte der finanzpolitische Sprecher der Unions-Fraktion im Bundestag, Leo Dautzenberg (CDU), am Donnerstag "Handelsblatt Online". So hätten die amerikanischen Börsen zwar positiv, aber eben nicht "überschwänglich" reagiert. "Langfristig kann diese Politik zu einer ...

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Berlin (dapd). Bund, Länder und Gemeinden können laut der neuen Steuerschätzung in den Jahren 2010 bis 2012 mit zusätzlichen Einnahmen von 61 Milliarden Euro rechnen. Dies teilte am Donnerstag das Bundesfinanzministerium in Berlin mit.

 

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Berlin (dapd). Wer einen Blick auf die Werbung der Banken wirft, der könnte meinen, dass Kredite und Baufinanzierungen fast zum Nulltarif zu haben sind. Tatsache ist jedoch, dass der erste Blick oft trügt. Denn zu verschenken haben die Banken absolut nichts und viele Traumzinsen entpuppen sich als Mogelpackungen. Der Grund: Die meisten Banken arbeiten mit spottbilligen Schaufenster-Zinsen: Immobilienträume werden so ab 3,3 Prozent erfüllt, Konsumwünsche via Ratenkredit ab 3,99 Prozent. Dabei ...

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Wirtschaft, Finanzen, Reportagen

Leonberg. Amerika startet einen Großangriff auf die Volksrepublik China. Nicht mit Flugzeugträgern oder Panzern, sondern mit einer anderen, mächtigen Waffe, der Währungspolitik. Das US-Repräsentantenhaus beschloss Strafzölle auf chinesische Waren, um deren Marktvorteil, durch die niedrige chinesische Währung Yuan auszugleichen. Der Chef des Internationalen Währungsfond (IWF), Dominique Strauss-Kahn, warnte vor einem Währungskrieg: "Ganz offensichtlich verbreitet sich die Idee, Währungen als ...

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Washington (dapd). Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die Regierungen zu einem breiteren Ansatz bei der Reform des Finanzsystems aufgefordert. Bislang sei unter dem Stichwort "Basel III" die Aufmerksamkeit vor allem auf Kapitalaufnahme und Liquiditätsstandards gelenkt worden, sagte Jose Vinals, der für Geldpolitik und Finanzmärkte zuständige IWF-Direktor, am Sonntag.

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Gab es konspirative Treffen von führenden US-Hedgefonds-Managern, die durch gezielte Spekulationen den Euro in die Knie zwingen wollten? US-Behörden nahmen die Ermittlungen auf, allerdings ohne Ergebnis.

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Der Euro steht weiterhin in der Kritik. Verfassungsklagen und Volksinitiativen richten sich gegen die Gemeinschaftswährung. An vorderster Front steht der Autor und Journalist Jürgen Elsässer. Der Mitinitiator der Aktionskonferenz: „Der Euro vor dem Zusammenbruch“ steht der Freien Allgemeinen zum drohenden Untergang des Euros Rede und Antwort.

 

 

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London (ddp.). Die britischen Banken sollten nach Einschätzung einer von der Regierung eingesetzten Kommission aufgespalten werden. Ziel sei es, entstehende Interessenkonflikte zwischen Investmentgeschäften und Privatkundengeschäft zu vermeiden. Somit könnten auch angeschlagene Banken abgewickelt werden, ohne den Kunden zu schaden, heißt es in einem am Montag veröffentlichten Bericht der "Future of Banking Commission". Eine Reform der Bankenregulierung reiche allein nicht aus.

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Berlin/München (ddp). Der Schutzschirm für den Euro widerspricht aus Sicht des Münchener Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo) deutschen Interessen. Ein Rettungsschirm hätte zudem gar nicht aufgespannt werden müssen, da eine Gefährdung des Euro überhaupt nicht vorgelegen habe, wie aus einer am Donnerstag vom Ifo-Institut vorgelegten Analyse hervorgeht.

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Er soll noch fälschungssicherer werden – der neue Euro - für dieses Jahr angekündigt und bis auf weiteres ausgesetzt. Die Bundesbank gibt der Freien-Allgemeinen bekannt, dass die Einführung der neuen Euro-Serie „um Jahre verschoben wurde“. Heißt dies etwa, dass man den Euro aufgegeben hat? Die Frage ob es einen Druckauftrag für eine „Notwährung“ gäbe dementierte man mit einem „Nein!“.

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Frankfurt/Main (ddp). Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag seinen Abstiegskurs fortgesetzt. Der Leitindex DAX sank bis gegen 9.15 Uhr um 1,0 Prozent auf 5847 Punkte. Der MDAX verlor 1,9 Prozent auf 7741 Zähler, und der TecDAX gab 2,1 Prozent auf 753 Punkte ab. Händler hatten zwar mit Abschlägen gerechnet, sahen aber trotz der Turbulenzen an der Wall Street keinen Anlass zur Panik. Die Fundamentaldaten seien gut. "Mut machen die Vorlagen aus Asien und Australien", sagte ein Händler.

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Wirtschaft, Finanzen, Reportagen

Ein Ende kann auch immer eine Chance bedeuten – bekommt die ausgemusterte deutsche Währung eine zweite Chance? In einem Interview mit der Freien-Allgemeinen lässt der Finanzexperte Walter K. Eichelburg die Bombe platzen und prognostiziert den Druck einer Notwährung – der „D-Mark 2“ – noch in diesem Sommer. Doch wie realistisch ist die Reanimation der D-Mark? Und wie vertrauenswürdig sind Eichelburgs Quellen? Was würde die Wiedereinführung der Deutschen Mark für den kleinen Mann auf der Straße ...

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